... die zukünftige Informationstechnik! Deshalb gibt es auch im Bereich der Bildschirme immer mehr energieeffiziente Modelle. Wie zum Beispiel die neuen Monitore der Produktlinie Ecoinsight von I-SFT, die laut Anbieter eine „sehr hohe Monitorhelligkeit mit geringen Stromkosten verbinden“. Die Open-Frame-Monitore sind für Hersteller von Terminals am Point of Sale oder Point of Information konzipiert, die mit geringem Integrationsaufwand schnell zu Ergebnissen kommen wollen.
Der kostengünstige Betrieb basiert auf dem Einsatz der e³-Lichttechnologie, über die I-SFT eigener Darstellung nach „als einziger Anbieter auf dem Monitormarkt verfügt“. Das patentierte Verfahren wandelt Strom effizienter in Licht um als CCFL oder LED und erhöht gleichzeitig die erreichbare Helligkeit. Dadurch ist eine gute Ablesbarkeit der Open-Frame-Monitore auch bei direkter Sonneneinstrahlung gewährleistet. I-SFT rüstet mit seinen Geräten nicht nur Geldautomaten in 70 Ländern der Welt aus, sondern auch Hochgeschwindigkeitszüge, Flugzeuge und Baumaschinen. Erhältlich sind die Ecoinsight-Produkte über den Vertriebspartner Displaynet, der Kunden auch bei der Anpassung an ihre individuellen Bedürfnisse berät.
„Unsere ecoinsight-Serie bietet Herstellern von Terminals schnelle Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Managing Director Matthias Wende. „Unsere Geräte positionieren sich nicht als Displays, sondern als Open-Frame-Monitore, weil sie schon alle Steck- und Kabelverbindungen bieten, die man von PC-Monitoren kennt. Der Hersteller des Terminals kann Rechner und Monitor daher sehr schnell konfigurieren.
i-sft präsentiert Grundlagenforschung und neue Produkte auf der SID in Seattle
Pressemitteilung Gundersheim, 12. Mai 2010.
Ihre TFT-Display-Serie „Rugged Line“ stellt die Firma i-sft von 23. bis 28. Mai auf der SID in Seattle vor. Die Ausstellung gilt als internationale Leitmesse der Display-Branche. Parallel zur Messe findet eine Fachtagung statt, bei der Mitarbeiter von i-sft die Grundlagen der e³-Technologie vorstellen. Die patentierte Technologie, die von i-sft selbst entwickelt wurde, setzt das Unternehmen zur Hinterleuchtung seiner Displays ein.
Die „Rugged Line“ umfasst Open-Frame-TFT-Displays für Anwendungen, bei denen Langlebigkeit und hohe Robustheit erforderlich ist, wie etwa in Geldautomaten, aber auch in den Führerständen von Hochgeschwindigkeitszügen und Baufahrzeugen. Die Displays sind mit Diagonalen von 10,4 Zoll, 10,5 Zoll, 12,1 Zoll und 15 Zoll erhältlich. Ausführungen mit Erschütterungsresistenz bis 100 g und Vibrationsresistenz bis 5 g bei 2 bis 200 Hertz sind möglich. Sie funktionieren bei Umgebungstemperaturen von minus 30 bis über 85 Grad Celsius.
Die e³-Lichtquellen ermöglichen eine Helligkeit von bis zu 3000 Candela pro Quadratmeter bei einer Lichtausbeute von 85 bis 100 Lumen pro Watt. Im Stromverbrauch sind die Displays der „Rugged Line“ äußerst sparsam. So erzeugt das neueste Modell der Serie eine Helligkeit von 1000 Candela pro Quadratmeter bei einer Leistungsaufnahme von nur 20 Watt. Die Energie für die Steuerungselektronik ist darin bereits enthalten.
Die Sputtering-Probleme, die die Lebensdauer konventioneller Kaltkathoden-Hinterleuchtungen stark beeinträchtigen, kommen bei e³-Plasmalampen aus physikalischen Gründen nicht vor. Deshalb sind alle „Rugged Line“-Displays für eine MTTH (MeanTime to Half Brightness) von mindestens 50.000 Stunden über den kompletten Temperaturbereich spezifiziert. Darüber hinaus ist die Versorgung mit Ersatzteilen langfristig sichergestellt, weil alle Display-Komponenten von i-sft selbst oder von eng an das Unternehmen angebundenen Lizenzpartnern hergestellt werden.
Energieeffiziente Open-Frame-Monitore für Infoterminals
i-sft stellt neue Produktlinie „ecoinsight“ vor
Gundersheim, 23. März 2010. Mit der Produktlinie „ecoinsight“ bietet die i-sft GmbH Displays für POS-Anwendungen an, die sehr hohe Monitorhelligkeit mit geringen Stromkosten verbinden. Die Open-Frame-Monitore sind für Hersteller von Terminals am Point of Sale oder Point of Information konzipiert, die mit geringem Integrationsaufwand schnell zu Ergebnissen kommen wollen. Mit der Produktlinie „ecoinsight“ stellt i-sft sein Know-how aus industriellen Anwendungen erstmals auch Anwendern im Einzelhandel zur Verfügung.
Der kostengünstige Betrieb verdankt sich der e³-Lichttechnologie, über die i-sft als einziger Anbieter auf dem Monitormarkt verfügt. Das patentierte Verfahren wandelt Strom effizienter in Licht um als CCFL oder LED und erhöht gleichzeitig die erreichbare Helligkeit. Dadurch ist eine problemlose Ablesbarkeit der Open-Frame-Monitore auch bei direkter Sonneneinstrahlung gewährleistet. Die i-sft rüstet mit ihren Geräten nicht nur Geldautomaten in 70 Ländern der Welt aus, sondern auch Hochgeschwindigkeitszüge, Flugzeuge und Baumaschinen. Erhältlich sind die „ecoinsight“-Produkte über den Vertriebspartner DisplayNet, der Kunden auch bei der Anpassung an ihre individuellen Bedürfnisse berät.
„Unsere ecoinsight-Serie bietet Herstellern von Terminals schnelle Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Managing Director Matthias Wende. „Bei einem konventionellen Display muss der Terminalhersteller die Schnittstellen zwischen Rechner und Display in der Regel selbst anlegen. Unsere Geräte dagegen positionieren sich nicht als Displays, sondern als Open-Frame-Monitore, weil sie schon alle Steck- und Kabelverbindungen bieten, die man von PC-Monitoren kennt. Der Hersteller des Terminals kann Rechner und Monitor daher sehr schnell konfigurieren.“
i-sft übergibt seinen Vertrieb exklusiv an die DisplayNet GmbH
Gundersheim, 17. Februar 2010. Matthias Wende, 44, Managing Director der i-sft GmbH aus Gundersheim, will das Unternehmen schlagkräftiger und flexibler machen. Der führende europäische Hersteller von TFT-Displays für den Investitionsgüterbereich will noch gezielter auf kundenspezifische Anforderungen eingehen kön-nen. Um dies zu erreichen, übernimmt und koordiniert die DisplayNet GmbH aus Breitungen/Werra künftig den Vertrieb aller i-sft-Displays.
"Ob bei Digital Signage oder Industrieanwendungen – unsere Displays kommen überall dort zum Einsatz, wo Standardlösungen nicht ausreichen", erklärt Matthias Wende. "Um für jede Anforderung unserer Kunden eine maßgeschneiderte Lösung zu bieten, arbeitet bei uns eine Vielzahl von technischen Spezialisten eng zusammen. Doch für eine gute Geschäftsbeziehung ist die Kommunikation mit dem Kunden ebenso wichtig wie das technische Know-how. Mit der DisplayNet haben wir jetzt einen Vertriebsspezialisiten, der sich ausschließlich auf diese Kommunikation konzentriert."
"Unsere Philosophie heißt One-Stop-Shopping", ergänzt Klaus Wammes, Geschäftsführer von DisplayNet. "Jeder Kunde hat bei uns einen einzigen Ansprechpartner, dem er seine Wünsche im Klartext mitteilen kann. Wir fungieren als Berater und Betreuer des Kunden und übersetzen die Erfordernisse seines Geschäfts in technische Spezifikationen. Nach den von uns mit dem Kunden erarbeiteten Vorgaben entwickeln die Experten von i-sft dann die passende Lösung."
Über die DisplayNet GmbH Lighting and Displays: Die DisplayNet GmbH mit Sitz in Breitungen/Werra ist ein Unternehmen der Wammes-Gruppe. DisplayNet vertreibt und koordiniert den Vertrieb von i-sft-Displays. Diese Display-Lösungen werden weltweit für Investiti-onsgüter oder auch in Digital-Signage- und Kiosk-Projekten (POS, POI) eingesetzt. DisplayNet ist mit seinen Produkten der Ansprechpartner für Spezialanforderungen.
Geschrieben von Admin am Donnerstag, 18. Februar 2010
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