Pressemitteilung Gundersheim, 12. Mai 2010.
Ihre TFT-Display-Serie „Rugged Line“ stellt die Firma i-sft von 23. bis 28. Mai auf der SID in Seattle vor. Die Ausstellung gilt als internationale Leitmesse der Display-Branche. Parallel zur Messe findet eine Fachtagung statt, bei der Mitarbeiter von i-sft die Grundlagen der e³-Technologie vorstellen. Die patentierte Technologie, die von i-sft selbst entwickelt wurde, setzt das Unternehmen zur Hinterleuchtung seiner Displays ein.
Die „Rugged Line“ umfasst Open-Frame-TFT-Displays für Anwendungen, bei denen Langlebigkeit und hohe Robustheit erforderlich ist, wie etwa in Geldautomaten, aber auch in den Führerständen von Hochgeschwindigkeitszügen und Baufahrzeugen. Die Displays sind mit Diagonalen von 10,4 Zoll, 10,5 Zoll, 12,1 Zoll und 15 Zoll erhältlich. Ausführungen mit Erschütterungsresistenz bis 100 g und Vibrationsresistenz bis 5 g bei 2 bis 200 Hertz sind möglich. Sie funktionieren bei Umgebungstemperaturen von minus 30 bis über 85 Grad Celsius.
Die e³-Lichtquellen ermöglichen eine Helligkeit von bis zu 3000 Candela pro Quadratmeter bei einer Lichtausbeute von 85 bis 100 Lumen pro Watt. Im Stromverbrauch sind die Displays der „Rugged Line“ äußerst sparsam. So erzeugt das neueste Modell der Serie eine Helligkeit von 1000 Candela pro Quadratmeter bei einer Leistungsaufnahme von nur 20 Watt. Die Energie für die Steuerungselektronik ist darin bereits enthalten.
Die Sputtering-Probleme, die die Lebensdauer konventioneller Kaltkathoden-Hinterleuchtungen stark beeinträchtigen, kommen bei e³-Plasmalampen aus physikalischen Gründen nicht vor. Deshalb sind alle „Rugged Line“-Displays für eine MTTH (MeanTime to Half Brightness) von mindestens 50.000 Stunden über den kompletten Temperaturbereich spezifiziert. Darüber hinaus ist die Versorgung mit Ersatzteilen langfristig sichergestellt, weil alle Display-Komponenten von i-sft selbst oder von eng an das Unternehmen
angebundenen Lizenzpartnern hergestellt werden.
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