Weltmarktführer Eickhoff setzt in allen neuen Walzenladern i-sft-Displays ein
Gundersheim, 05. Januar 2012.
Der Bochumer Hersteller Eickhoff Bergbautechnik setzt in all seinen
Walzenlader der neuesten Generation Displays von i-sft ein. Bei den
größeren Maschinen kommen Anzeigen mit 15-Zoll-Diagonale zum Einsatz.
Kleinere Maschinen werden mit 10,5-Zoll- oder 10,4-Zoll-Displays
ausgerüstet. Walzenlader schneiden gegen enorme mechanische Widerstände
Kohle oder andere Mineralien aus der Lagerstätte unter Tage heraus.
Aufgrund der starken Wärme-, Staub- und Vibrationsentwicklung sind dabei
auch die Displays extremen Belastungen ausgesetzt. Bei Eickhoff, einem
der weltweiten Marktführer bei Walzenladern, war man daher auf der Suche
nach einem robusten, grafikfähigen Display mit weitem Temperaturbereich
und guter Schock- und Vibrationsimmunität, das möglichst geringe
Stillstandzeiten gewährleistet und keine Wartung benötigt.
Detaillierte Informationen über
die laufende Gewinnung und über den aktuellen Zustand der Antriebe,
Schneidwalzen und weiteren Komponenten des Walzenladers tragen
wesentlich zum sicheren Betrieb von Abbaumaschinen bei sowie zu deren
optimaler, energieeffizienter Auslastung. Um die erfolgreiche
Partnerschaft auch bei der nächsten Produktgeneration fortzusetzen,
entwickelt i-sft derzeit eine neue Version der Eickhoff-Displays. Das
Ziel ist eine noch höhere Auflösung für die optimale Darstellung von
Anwendungen unter Linux.
Schon seit seinen Anfängen
beschäftigt sich i-sft mit der Entwicklung von Displays für extreme
Anwendungsbereiche, etwa in Lokomotiven, Flugzeugen, Schiffen und
Baumaschinen. In all diesen Bereichen sind Schock- und
Vibrationstoleranz sowie Explosionssicherheit gefragt. „Wir hatten
bereits in anderen Projekten Erfahrungen mit ähnlichen
Aufgabenstellungen gesammelt und konnten Eickhoff entsprechend praxisnah
beraten“, erklärt Klaus Wammes, Geschäftsführer von i-sft. „Umgekehrt
haben wir durch die Arbeit für Eickhoff einmal mehr neues Know-how
gesammelt, das sich auf andere Anwendungsbereiche übertragen lässt.“


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